Transparenzpflicht für KI-Systeme

Transparenzpflichten für KI-Systeme sollen sicherstellen, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit KI interagieren oder künstlich erzeugte Inhalte erhalten. Die KI-Verordnung verlangt je nach Anwendung Hinweise bei Chatbots, Kennzeichnung maschinenlesbarer synthetischer Inhalte und Offenlegung bestimmter Deepfakes oder Texte von öffentlichem Interesse. Ausnahmen und besondere Regeln gelten für Kunst, Satire, Strafverfolgung und redaktionelle Verantwortung. Informationen müssen klar, rechtzeitig und zugänglich sein. Beteiligtenrolle, Risikoklasse und Einsatzkontext bestimmen die konkreten Pflichten.

Rechtliche Bedeutung

Transparenzpflichten richten sich je nach Fall an Anbieter oder Betreiber des Systems.

Voraussetzungen und Folgen

Die rechtliche Beurteilung richtet sich nach den einschlägigen Vorschriften und den konkreten Umständen.

Beispiel

Ein Chatbot weist den Nutzer darauf hin, dass er mit einem KI-System kommuniziert.

Häufige Fragen

Was ist der Kern des Begriffs?

Transparenzpflichten richten sich je nach Fall an Anbieter oder Betreiber des Systems.

Was ist besonders zu beachten?

Voraussetzungen, Fristen, Nachweise und mögliche Rechtsfolgen sollten systematisch geprüft werden.

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