Verbotene KI-Praktiken
Verbotene KI-Praktiken sind Anwendungen, die die KI-Verordnung wegen inakzeptabler Risiken grundsätzlich untersagt. Dazu gehören bestimmte manipulative oder ausnutzende Systeme, unzulässiges Social Scoring, einzelne Formen biometrischer Kategorisierung, Emotionserkennung in Arbeitsplatz und Schule sowie bestimmte biometrische Fernidentifizierung. Die Verbote enthalten genaue Voraussetzungen und Ausnahmen. Anbieter und Betreiber müssen Zweck, Funktionsweise und Einsatzkontext sorgfältig prüfen; Verstöße können hohe Bußgelder auslösen. Beteiligtenrolle, Risikoklasse und Einsatzkontext bestimmen die konkreten Pflichten.
Rechtliche Bedeutung
Die Verbote markieren die äußerste Risikogrenze des europäischen KI-Rechts.
Voraussetzungen und Folgen
Die rechtliche Beurteilung richtet sich nach den einschlägigen Vorschriften und den konkreten Umständen.
Beispiel
Ein Arbeitgeber setzt ohne zulässige Ausnahme KI zur Emotionserkennung am Arbeitsplatz ein.
Häufige Fragen
Was ist der Kern des Begriffs?
Die Verbote markieren die äußerste Risikogrenze des europäischen KI-Rechts.
Was ist besonders zu beachten?
Voraussetzungen, Fristen, Nachweise und mögliche Rechtsfolgen sollten systematisch geprüft werden.
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