Führerscheinentzug

Führerscheinentzug bezeichnet umgangssprachlich die Entziehung der Fahrerlaubnis. Dabei erlischt die Berechtigung, Kraftfahrzeuge zu führen; der Führerschein als Dokument ist abzugeben. Die Entziehung kann durch Strafgericht oder Fahrerlaubnisbehörde erfolgen, wenn sich der Betroffene als ungeeignet erweist. Sie unterscheidet sich vom zeitlich begrenzten Fahrverbot. Eine neue Fahrerlaubnis wird nur auf Antrag und nach Nachweis wiedergewonnener Eignung erteilt. Rechtsbehelfe und Sperrfristen müssen wegen ihrer praktischen Folgen früh geprüft werden.

Rechtliche Bedeutung

Gründe können Straftaten, Alkohol, Drogen, erhebliche Verkehrsverstöße oder gesundheitliche Mängel sein.

Voraussetzungen und Folgen

Voraussetzungen und Rechtsfolgen ergeben sich aus den jeweils einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und den Umständen des Einzelfalls.

Beispiel

Nach einer Trunkenheitsfahrt entzieht das Gericht die Fahrerlaubnis und bestimmt eine Sperrfrist.

Häufige Fragen

Welche Bedeutung hat der Begriff?

Gründe können Straftaten, Alkohol, Drogen, erhebliche Verkehrsverstöße oder gesundheitliche Mängel sein.

Was ist praktisch zu beachten?

Fristen, Form, Zuständigkeit und mögliche Rechtsbehelfe sollten frühzeitig geprüft werden.

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