Nationalhymne
Nationalhymne bezeichnet das staatliche musikalische Symbol, das die Bundesrepublik bei offiziellen Anlässen repräsentiert. Der Begriff gehört zum Staats- und Verfassungsrecht und ordnet das Verhältnis staatlicher Institutionen, gesellschaftlicher Gruppen oder politischer Akteure. Seine Anwendung muss Freiheit, Gleichheit, demokratische Legitimation und staatliche Neutralität miteinander verbinden. Maßgeblich sind das Grundgesetz, ergänzende Gesetze und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Der Begriff prägt damit Neutralität, demokratischen Wettbewerb und staatliche Verfassungsidentität. Maßgeblich sind das Grundgesetz, ergänzende Gesetze und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.
Rechtliche Bedeutung
Die rechtliche Bedeutung folgt insbesondere aus dem Grundgesetz, ergänzenden Gesetzen und der Verfassungsrechtsprechung.
Voraussetzungen und Folgen
Als Nationalhymne wird die dritte Strophe des Deutschlandliedes verwendet; ihr Status beruht auf Staatspraxis und Vereinbarung
Beispiel
Bei einem Staatsakt wird die deutsche Nationalhymne gespielt
Häufige Fragen
Welche Rechtsgrundlagen sind maßgeblich?
Entscheidend sind das Grundgesetz, einschlägige Bundes- oder Landesgesetze und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.
Welche Funktion erfüllt der Begriff?
Er sichert freiheitliche Ordnung, demokratischen Wettbewerb oder die rechtlich begrenzte Zusammenarbeit staatlicher und gesellschaftlicher Institutionen.
Verwandte Begriffe
Verfassungsrecht, Demokratieprinzip, Glaubensfreiheit
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.