Ransomware

Ransomware ist Schadsoftware, die Daten oder Systeme sperrt, verschlüsselt oder mit Veröffentlichung droht, um Lösegeld zu erpressen. Angriffe können Computersabotage, Datenveränderung, Ausspähen von Daten und Erpressung verwirklichen. Unternehmen treffen zudem Melde-, Datenschutz- und IT-Sicherheitspflichten. Wichtig sind Beweissicherung, Krisenmanagement, Wiederherstellung, Information zuständiger Stellen und Prüfung einer Datenschutzverletzung. Lösegeldzahlungen können weitere rechtliche und praktische Risiken verursachen. Digitale Beweissicherung und technische Sachverhaltsaufklärung sind für die Verfolgung besonders wichtig.

Rechtliche Bedeutung

Ransomware verbindet Cyberstrafrecht, Datenschutz, IT-Sicherheit und Unternehmensorganisation.

Voraussetzungen und Folgen

Die rechtliche Beurteilung richtet sich nach den einschlägigen Vorschriften und den konkreten Umständen.

Beispiel

Angreifer verschlüsseln Unternehmensserver und verlangen Zahlung für den Entschlüsselungsschlüssel.

Häufige Fragen

Was ist der Kern des Begriffs?

Ransomware verbindet Cyberstrafrecht, Datenschutz, IT-Sicherheit und Unternehmensorganisation.

Was ist besonders zu beachten?

Voraussetzungen, Fristen, Nachweise und mögliche Rechtsfolgen sollten systematisch geprüft werden.

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