Rechtspositivismus

Rechtspositivismus ist eine rechtsphilosophische Auffassung, nach der die Geltung des Rechts grundsätzlich von seiner ordnungsgemäßen Setzung und nicht von seiner moralischen Richtigkeit abhängt.

Grundgedanke

Der Begriff gehört zur Rechtsphilosophie und betrifft die Grundlagen von Recht, Geltung und Gerechtigkeit.

Beispiel

Die Einordnung wird sichtbar, wenn gesetztes Recht und moralische Bewertung zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Häufige Fragen

Ist dies geltendes Recht?

Es handelt sich vor allem um eine theoretische Perspektive, die das Verständnis und die Kritik geltenden Rechts prägt.

Verwandte Begriffe

Rechtspositivismus, Naturrecht, Rechtsrealismus, Gerechtigkeit

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.

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