Bewährungsauflage

Bewährungsauflage ist eine Verpflichtung, die das Gericht einem Verurteilten bei Aussetzung einer Freiheitsstrafe zur Bewährung auferlegen kann. Der Begriff gehört zum Strafrecht und beeinflusst Rechtsfolgen, Vollstreckung oder die Behandlung junger Täter. Voraussetzungen und Rechtsfolgen ergeben sich aus den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und der Rechtsprechung. Seine Anwendung muss schuldangemessen, verhältnismäßig und am Einzelfall orientiert sein. Die genaue Abgrenzung ist für die rechtliche Bewertung bedeutsam. Die genaue Abgrenzung ist für die rechtliche Bewertung bedeutsam.

Rechtliche Bedeutung

Auflagen dienen insbesondere Wiedergutmachung, Geldzahlung oder gemeinnütziger Leistung. Sie müssen zumutbar sein und dürfen nicht der eigentlichen Bestrafung gleichkommen.

Voraussetzungen und Folgen

Die konkrete rechtliche Bewertung hängt von Tat, Täterpersönlichkeit, gesetzlichen Voraussetzungen und Verhältnismäßigkeit ab. Das Gericht muss die maßgeblichen Umstände nachvollziehbar würdigen.

Beispiel

Der Verurteilte leistet nach Weisung des Gerichts eine Geldzahlung an eine gemeinnützige Einrichtung.

Häufige Fragen

Welche Bedeutung hat Bewährungsauflage?

Der Begriff beeinflusst die Rechtsfolge, die strafrechtliche Behandlung oder das gerichtliche Verfahren.

Kommt es auf den Einzelfall an?

Ja. Maßgeblich sind die gesetzlichen Voraussetzungen, die konkrete Tat und die persönlichen Umstände.

Verwandte Begriffe

Strafrecht, Prozessrecht, Strafe, Strafzumessung

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.

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